Mein Weg zu Lichtpfade
VON DER SUCHE NACH BALANCE ZUR BEGLEITUNG ANDERER

Mein Weg zu Lichtpfade
Ich bin Sandra Balbach – und wenn mir jemand vor einigen Jahren erzählt hätte, welchen Weg ich einmal einschlagen würde, hätte ich vermutlich ziemlich ungläubig geschaut.
Lange Zeit war mein Leben geprägt von Leistung, Verantwortung und dem Wunsch, meinen Platz zu finden und zu beweisen. Ich war ehrgeizig, perfektionistisch und oft bereit, weit über meine eigenen Grenzen hinauszugehen. Funktionieren konnte ich ziemlich gut. Auf mich selbst zu hören, musste ich erst lernen.
Eine Autoimmunerkrankung wurde schließlich zu einem Wendepunkt in meinem Leben. Sie zwang mich, innezuhalten und Fragen zu stellen, für die in meinem bisherigen Alltag wenig Raum gewesen war:
Was brauche ich eigentlich? Was tut mir gut? Und wer bin ich, wenn ich nicht ständig etwas leisten muss?
Ich begann, mich intensiver mit mir selbst auseinanderzusetzen – zunächst ganz bodenständig, später zunehmend auch mit der Verbindung zwischen Körper, Gedanken, Gefühlen und unserer inneren Wahrnehmung.
Manchmal beginnt ein neuer Weg ganz leise
Über Breathwork begegnete ich zum ersten Mal ganz bewusst der Kraft unseres Unterbewusstseins. Einige Monate später folgte meine erste Reiki-Behandlung – und damit öffnete sich für mich eine weitere Tür.
Was zunächst einfach Neugier war, entwickelte sich Schritt für Schritt weiter. Ich begann meine Reiki-Ausbildung, beschäftigte mich intensiver mit Energiearbeit und ergänzte meinen Weg durch weitere Aus- und Weiterbildungen in Hypnose, Coaching, Bachblüten und Vitalstoffberatung.
Während meiner Reiki-Ausbildung entstand schließlich auch der Name Lichtpfade.
Für mich beschreibt er bis heute sehr genau, worum es mir geht: Wir müssen nicht immer den ganzen Weg kennen. Manchmal reicht es, etwas Licht auf den nächsten Schritt zu bringen.
Heute darf beides zu mir gehören
Ich habe auf meinem Weg nicht aufgehört, ein strukturierter und bodenständiger Mensch zu sein. Aber ich habe gelernt, auch meiner feinfühligen und intuitiven Seite Raum zu geben.
Heute weiß ich, dass ich mich nicht zwischen diesen Seiten entscheiden muss. Sie gehören beide zu mir – und genau diese Verbindung prägt auch meine Arbeit bei Lichtpfade.
Ich begegne Menschen mit Klarheit und Struktur, aber auch mit viel Gespür für das, was zwischen den Zeilen liegt. Dabei geht es mir nicht darum, Antworten vorzugeben. Vielmehr möchte ich Menschen dabei begleiten, ihre eigenen Antworten wieder besser wahrzunehmen und ihrem eigenen Weg mehr zu vertrauen.
Vielleicht ist genau das für mich die Bedeutung von Lichtpfade:
nicht den ganzen Weg auszuleuchten – sondern genug Licht zu schenken, damit der nächste Schritt sichtbar werden kann.

